Rückblick Interkulturelle Wochen in Pirna

Internationales Tischtennisturnier im Uniwerk

Anlässlich der deutschlandweit stattfindenden Interkulturellen Woche unter dem Motto #offengeht fanden vom 17. September bis zum 14. Oktober in Pirna viele unterschiedliche Veranstaltungen statt. 2020 initiiert ursprünglich als Alternative zum Markt der Kulturen und seither fortgeführt von einem breiten Bündnis von Organisationen, die sich im Bereich Integration in Pirna engagieren.

Engagierte stellen sich vor

In Zusammenarbeit mit der Stadt Pirna und der Aktion Zivilcourage e.V. gestalteten die Mitwirkenden ein vielfältiges Programm. Zur gemeinsamen Eröffnungsveranstaltung informierten die Akteurinnen und Akteure zu ihrem jeweiligen Angebot.

Ein vielfältiges Programm

Von Begegnungscafé, Internationaler Kochwoche, dem 2. Stadtteilspaziergang auf dem Sonnenstein bis hin zu Workshops und thematisch unterschiedlichen Filmabenden, z.B. im Rahmen der Tschechisch-Deutschen-Kulturtage oder ein Einblick nach Belarus im Rahmen der Reihe „Kontrovers vor Ort“, gab es vielfältige Möglichkeiten, Neues kennenzulernen, sich auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Installation „Bäume – Kult(ur)pflanzen mit und ohne Migrationshintergrund“ in der Altstadt war auch zur diesjährigen IKW mit der Erweiterung auf dem Pirnaer Sonnenstein mit dabei. Zum gelungenen Abschlussfest in der OASE kamen Menschen aus der Ukraine, Afghanistan, Syrien und Deutschland zum gemeinsamen Buffet zusammen. Das 3. Internationale Tischtennisturnier veranstaltet von der Caritas im Domizil des Uniwerk e.V. konnte mit 32 Teilnehmenden einen überraschenden Erfolg verbuchen.

Das breite Angebot war offen für alle Pirnaerinnen und Pirnaer, Gäste und Interessierte. Wenngleich es unterschiedliche Erfahrungen hinsichtlich der Teilnehmendenzahlen gab, war das Feedback der Akteurinnen und Akteure zur IKW-Veranstaltungsreihe für Weltoffenheit und Toleranz auch in diesem Jahr insgesamt positiv. Die Fortsetzung von Begegnungsangeboten wird für das kommende Jahr wieder geplant.

Finanziert aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und des Freistaates Sachsen sowie der Stadt Pirna.

Foto: Mario Kegel

Scroll to Top