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SUMMARY:Erinnerungen an den Widerstand - Ein Videoprojekt mit Zweitzeug*innen
DESCRIPTION:In der Sächsischen Schweiz gab es zur Zeit des Nationalsozialismus verschiedene Menschen und Gruppen\, die Widerstand gegen die Nationalsozialisten geleistet haben. Sie schmuggelten Literatur\, Zeitschriften\, Geld\, Informationen und Personen über die Grenze zur Tschechoslowakei. Dadurch machten sie im Ausland und im Deutschen Reich auf die Verbrechen der NationalsozialistInnen aufmerksam und forderten ein Ende der Diktatur. Auch auf der Burg Hohnstein\, die 1933 und 1934 als Konzentrationslager genutzt wurde\, gab es einen gut organisierten Widerstand der Häftlinge. \nAngehörige der Widerständler*innen setzen sich unermüdlich dafür ein\, dass diese Geschichten nicht vergessen werden. Da sie selbst nicht beteiligt gewesen sind\, nennen wir sie nicht Zeitzeug*innen\, sondern Zweitzeug*innen. Mit euch gemeinsam möchten wir ihre Erinnerungen\, Erzählungen und Perspektiven dokumentieren\, so dass sie auch in Zukunft hörbar bleiben. \nfür Jugendliche ab 14 Jahren \n  \nBild: Akubiz e. V.
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DESCRIPTION:In der Sächsischen Schweiz gab es zur Zeit des Nationalsozialismus verschiedene Menschen und Gruppen\, die Widerstand gegen die Nationalsozialisten geleistet haben. Sie schmuggelten Literatur\, Zeitschriften\, Geld\, Informationen und Personen über die Grenze zur Tschechoslowakei. Dadurch machten sie im Ausland und im Deutschen Reich auf die Verbrechen der NationalsozialistInnen aufmerksam und forderten ein Ende der Diktatur. Auch auf der Burg Hohnstein\, die 1933 und 1934 als Konzentrationslager genutzt wurde\, gab es einen gut organisierten Widerstand der Häftlinge. \nAngehörige der Widerständler*innen setzen sich unermüdlich dafür ein\, dass diese Geschichten nicht vergessen werden. Da sie selbst nicht beteiligt gewesen sind\, nennen wir sie nicht Zeitzeug*innen\, sondern Zweitzeug*innen. Mit euch gemeinsam möchten wir ihre Erinnerungen\, Erzählungen und Perspektiven dokumentieren\, so dass sie auch in Zukunft hörbar bleiben. \nfür Jugendliche ab 14 Jahren \n  \nBild: Akubiz e. V.
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SUMMARY:Licht und Leben - Begegnungen zur Chanukka-Zeit
DESCRIPTION:Als Eröffnungsveranstaltung zu Tacheles – Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen 2026 laden wir ein zu einem abwechslungsreichen Programm mit Kultur und Kulinarik. \n14-17 Uhr: Kochworkshops mit Gefilte Fest Dresden e.V.\nÜber gemeinsames Kochen wird jüdische Küche erlebbar. Jedes gekostete Gericht wird mit einer entsprechenden Geschichte\, einem Brauch oder einem persönlichen Erlebnis garniert serviert. Startzeiten der Workshops: 14 Uhr\, 15 Uhr\, 16 Uhr\, Dauer jeweils 1 Stunde\, Anmeldung unter kontakt@akubiz.de. \n18 Uhr – Konzert: Herje Mini – Jüdische Lieder in Kleiner Besetzung\nIn reduzierter Formation – nur Geige\, Klarinette und Gitarre – präsentieren Friederike von Oppeln-Bronikowski\, Izabela Kałduńska und Gal Levy ein vielfältiges Programm osteuropäischer\, südeuropäischer und jüdischer Musik. \nGefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nBild: AKuBiZ e.V.
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SUMMARY:»Sonnenblumenhaus« (Hörspiel)
DESCRIPTION:»Sonnenblumenhaus« (Hörspiel) \nDer Nachmittagstreff: In lockerer Runde\, bei Kaffee und Kuchen\, politische\, kulturelle und geschichtliche Themen besprechen. \nDieses Mal wollen wir uns vertiefend mit rechter und rassistischer Gewalt in den sogenannten Nachwendejahren befassen. Dafür wollen wir gemeinsam das Hörspiel »Sonnenblumenhaus« von Dan Thy Nguyen und Iraklis Panagiotopoulos anhören. \n1992 belagerten hunderte Neonazis und tausende Anwohner*innen tagelang eine Erstaufnahmestelle für Asylsuchende und einen angrenzenden Wohnblock ehemaliger vietnamesischer Vertragsarbeiter*innen in Rostock-Lichtenhagen. Über Tage heizte sich die Stimmung auf\, ohne dass die Polizei nennenswert intervenierte. Schließlich flogen Brandsätze und die Gebäude wurden gestürmt. Das Hörspiel dokumentiert das größte und fast vergessene rassistische Pogrom der deutschen Nachkriegsgeschichte und verarbeitet die Sicht der Überlebenden. \nDas Hörspiel geht ca. 60min. Danach kommen wir über das Gehörte ins Gespräch. \nDie Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe »35 Jahre Mauerfall: Jüdisches Leben in der DDR und rechte Gewalt in den sogenannten (Nach)Wendejahren in Pirna und Umgebung«. \n  \nGefördert vom BFSFJ im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie Leben!“ sowie vom Freistaat Sachsen im Rahmen der „Partnerschaften für Demokratie“. Mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Mit finanzieller Unterstützung durch Land in Sicht e. V. und die Amadeu Antonio Stiftung.
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SUMMARY:Die "Baseballschlägerjahre" in Pirna und Umgebung
DESCRIPTION:Die „Baseballschlägerjahre“ in Pirna und Umgebung \nDer Nachmittagstreff: In lockerer Runde\, bei Kaffee und Kuchen\, politische\, kulturelle und geschichtliche Themen besprechen. \nDer Begriff „Baseballschlägerjahre“ wurde im Herbst 2019 populär und umschreibt lebensweltliche Erzählungen über rechte Straßenkultur und Hegemonie in den 1990er und 2000er Jahren\, vor allem in Ostdeutschland. Nicht nur im Internet (bspw. via Twitter) wurden diese Erzählungen geteilt\, sondern auch etliche Romane erschienen\, die sich dem Thema widmeten\, so u.a. »89/90« von Peter Richter\, »Kinder von Hoy: Freiheit\, Glück und Terror« von Grit Lemke oder »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß« von Manja Präkels. \nIm Rahmen des Nachmittagstreffs wollen wir dieses Mal über die sogenannten „Baseballschlägerjahre“ in Pirna und Umgebung sprechen. Hierfür wollen wir mit Menschen ins Gespräch kommen und ihnen zuhören\, die diese Jahre erlebt haben und betroffen waren durch rechte Gewalt. \nDie Veranstaltung steht allen offen. Ausdrücklich sind Menschen eingeladen\, die von rechter und rassistischer Gewalt in den 1990er und 2000er Jahren betroffen waren und/oder sich dagegen engagierten. \nDie Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe »35 Jahre Mauerfall: Jüdisches Leben in der DDR und rechte Gewalt in den sogenannten (Nach)Wendejahren in Pirna und Umgebung«. \nGefördert vom BFSFJ im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie Leben!“ sowie vom Freistaat Sachsen im Rahmen der „Partnerschaften für Demokratie“. Mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Mit finanzieller Unterstützung durch Land in Sicht e. V. und die Amadeu Antonio Stiftung. \nFoto: Akubiz
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SUMMARY:Lesung: Grit Lemke »Kinder von Hoy: Freiheit\, Glück und Terror«
DESCRIPTION:Lesung: Grit Lemke »Kinder von Hoy: Freiheit\, Glück und Terror« \nHoyerswerda – einst DDR-Musterstadt\, in der morgens die Eltern in Schichtbussen davonrollten und die Kinder in einem Kollektiv aufwuchsen – erlangte durch den rassistischen Pogrom 1991 traurige Berühmtheit. In ihrem dokumentarischen Roman verschränkt Grit Lemke die Stimmen der Kinder von Hoy zu einer mitreißenden Oral History und gibt einer Generation Gehör\, für die Traum und Trauma dicht beieinanderlagen. Sie versammelt Gespräche mit Freund*innen und Familie und erzählt von ihrem eigenen Leben als Teil einer proletarischen Boheme um Gerhard Gundermann\, die sich nachts im Kellerclub trifft und tagsüber malocht. Als nach der Wiedervereinigung Neonazis das erste Pogrom der Nachkriegszeit verüben\, bleibt die Kulturszene tatenlos. Danach ist nichts mehr\, wie es war. \nDie Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe »35 Jahre Mauerfall: Jüdisches Leben in der DDR und rechte Gewalt in den sogenannten (Nach)Wendejahren in Pirna und Umgebung.« Gefördert vom BFSFJ im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie Leben!“ sowie vom Freistaat Sachsen im Rahmen der „Partnerschaften für Demokratie“. Mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Mit finanzieller Unterstützung durch Land in Sicht e. V. und die Amadeu Antonio Stiftung.
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SUMMARY:Vortrag: Die wiedervereinigte Rechte. Eine Spurensuche zur Neuformierung der extremen Rechten nach der deutschen Wiedervereinigung
DESCRIPTION:Vortrag: Die wiedervereinigte Rechte. Eine Spurensuche zur Neuformierung der extremen Rechten nach der deutschen Wiedervereinigung \nUnter dem #Baseballschlägerjahre wird seit einigen Jahren eine intensivere Debatte um rechte Gewalt zu Beginn der 1990er Jahre geführt. Die momentane Stärke der extremen Rechten wie auch die Wiederkehr extrem rechter Jugendkultur\, die an die Zeit um die Jahrtausendwende denken lässt\, wirft die Frage auf\, wie viel diese Situation mit dieser Zeit zu tun hat. \nIn seinem Vortrag „Die wiedervereinigte Rechte“ will der Sozialwissenschaftler Lukas Jocher versuchen\, hierzu einige Deutungsangebote zu machen. Denn die Welle rechter Gewalt in den 1990er Jahren entstand weder im luftleeren Raum\, noch halten die zu ihrer Erklärung kursierenden Entlastungsnarrative in West- und Ostdeutschland einer genaueren Prüfung stand. Der Vortrag geht verschiedenen Strängen nach\, um die Gewaltwelle der 1990er anhand der Kontinuität rechter Gewalt in Ost- und Westdeutschland seit den 1980ern zunächst historisch zu kontextualisieren. Danach soll die Frage nach gesellschaftlichen Bedingungen und Debatten\, die die Erfolge der extremen Rechten in den 1990er Jahren begünstigten\, intensiver Raum finden\, um dies schließlich mit ihrem Fortwirken in der Gegenwart zu verknüpfen. \nDie Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe »35 Jahre Mauerfall: Jüdisches Leben in der DDR und rechte Gewalt in den sogenannten (Nach)Wendejahren in Pirna und Umgebung.« Gefördert vom BFSFJ im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie Leben!“ sowie vom Freistaat Sachsen im Rahmen der „Partnerschaften für Demokratie“. Mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Mit finanzieller Unterstützung durch Land in Sicht e. V. und die Amadeu Antonio Stiftung.
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SUMMARY:Jeder Mensch hat einen Namen. Stadtführung zum Jahrestag der Novemberpogrome 1938
DESCRIPTION:Jeder Mensch hat einen Namen. Stadtführung zum Jahrestag der Novemberpogrome 1938 \nStadtspaziergang zur jüdischen Geschichte in Pirna mit Vorstellung von Biografien Pirnaer Bürger:innen. \nStreckenlänge ca. 1km\, Dauer ca. 1h. \nStart K2 Kulturkiste – Abschluss an der Gedenktafel für Jurmann Ecke Schössergasse/Pirnaer Markt.
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SUMMARY:Nachmittagstreff: 35 Jahre Mauerfall
DESCRIPTION:Nachmittagstreff: 35 Jahre Mauerfall \nDer Nachmittagstreff: In lockerer Runde\, bei Kaffee und Kuchen\, politische\, kulturelle und geschichtliche Themen besprechen. \nDieses Mal wollen wir uns mit dem Mauerfall befassen\, der sich dieses Jahr zum 35. Mal jährt. \nIn seinem autobiografischen Roman »89/90« beschreibt Peter Richter das Ende der DDR aus der Sicht eines in Dresden lebenden Jugendlichen. Vom Fall der Berliner Mauer erfährt er erst am nächsten Morgen in der Schule. Von Pause zu Pause leert sich die Schule\, der Unterricht geht weiter. Anstatt wie viele seiner Freund*innen übers Wochenende nach Westberlin zu fahren\, fährt der Protagonist nach Freital zum Konzert der Bands Freygang und Die Firma. \nWie habt ihr den 9. November 1989 erlebt? Und was kam danach? \nWir wollen über diese Fragen ins Gespräch kommen\, Fragen stellen und zuhören. Die Veranstaltung ist offen sowohl für jene\, die den Mauerfall erlebt haben\, als auch für die\, die das nicht taten. \nDie Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe »35 Jahre Mauerfall: Jüdisches Leben in der DDR und rechte Gewalt in den sogenannten (Nach)Wendejahren in Pirna und Umgebung.« Gefördert vom BFSFJ im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie Leben!“ sowie vom Freistaat Sachsen im Rahmen der „Partnerschaften für Demokratie“. Mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Mit finanzieller Unterstützung durch Land in Sicht e. V. und die Amadeu Antonio Stiftung.
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