
Stark bleiben im Alltag – Frauen zwischen Care-Arbeit und Selbstfürsorge
Frauen übernehmen weiterhin einen Großteil der unbezahlten Sorge- und Pflegearbeit – neben Beruf, Familie und gesellschaftlichem Engagement. Die Folgen sind häufig chronische Erschöpfung, mentale Belastung und das Zurückstellen eigener Bedürfnisse.
Die zweitägige Bildungsveranstaltung „Stark bleiben im Alltag – Frauen zwischen Care-Arbeit und Selbstfürsorge“ schafft Raum für Austausch, Wissen, Reflexion und praktische Impulse rund um Frauengesundheit, Selbstfürsorge und gesellschaftliche Gleichstellung.
Im Mittelpunkt steht die Frage:
Wie können Frauen gesund bleiben, wenn Care-Arbeit dauerhaft überlastet?
Das Bildungsangebot versteht Selbstfürsorge nicht als reine Wellnesspraxis, sondern als gesellschaftliche und politische Ressource. Thematisiert werden unter anderem die Auswirkungen von Mental Load, die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit, gesundheitliche Belastungen sowie strukturelle Herausforderungen für Frauen im Alltag.
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Frauen aus dem ländlichen Raum der Sächsischen Schweiz – darunter berufstätige Frauen, Rentnerinnen, alleinerziehende Frauen, Landfrauen sowie Frauen mit Migrationsgeschichte.
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