Ausstellungseröffnung mit Gerede e.V .
Vorgestellt wird die Arbeit des Gerede e.V. sowie die Studie zu Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen von geflüchteten LGBTI* in Sachsen 2020. Anschließend: Austausch und kleiner Imbiss.
Vorgestellt wird die Arbeit des Gerede e.V. sowie die Studie zu Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen von geflüchteten LGBTI* in Sachsen 2020. Anschließend: Austausch und kleiner Imbiss.
Gesprächsrunde unter offenem Himmel am Lagerfeuer mit Mohamed. Er wird aus seinen Lebenserfahrungen berichten. Anschließend lockere Gesprächsrunde mit Musik und kleinem Imbiss. Treffpunkt: IBZ Eintritt frei
Zu der Ausstellung gibt es mit der Künstlerin einen Workshop für Frauen* am Mittwoch 18.08.2021 14-16 Uhr. Wir nähern uns künstlerisch uns Selbst: Wie können wir uns ausdrücken? Wie sehen wir uns? Wie stellen wir uns dar? Jede kann zeichnen! Es braucht keine Vorkenntnisse. Bitte per Email anmelden: info@ag-asylsuchende.de!
Wir begeben uns auf die Spuren einer vergessenen Familie aus Pirna: Familie Scooler. Sie waren eine bekannte Fabrikantenfamilie aus Pirna, Arbeitgeber und Stifter. Sie wurden als Jüd:innen im Nationalsozialismus verfolgt. Der Spaziergang endet im neuen Laden des AKuBiZ e.V (Schössergasse 3). Dort erfahren wir von dem Projekt „Lebensspuren.Meine.Eure.Unsere“, in welchem die Lokalgeschichte Pirnas mit geflüchteten […]
Wir immer montags 16 Uhr zusammen kommen, um Arabisch zu lernen. Es geht um einfache Alltagskommunikation und das Erlernen der Schrift. Bitte meldet euch an unter: info@ag-asylsuchende.de Einsteigen ist noch möglich! Preis: O Euro
Gemeinsame frühstücken, quatschen, kennenlernen.
Gemeinsame frühstücken, quatschen, kennenlernen.
Gemeinsam frühstücken, quatschen, kennenlernen.
Gemeinsame frühstücken, quatschen, kennenlernen.
Gemeinsam frühstücken, quatschen, kennenlernen.
Gemeinsam frühstücken, quatschen, kennenlernen.
Gemeinsame frühstücken, quatschen, kennenlernen.
Wir machen uns stark für Bleiberecht statt Abschiebung. Denn wir wünschen uns ein offenes interkulturelles Miteinander für Alle ohne Angst vor Abschiebung und aus dem Leben gerissen werden. Darum trifft sich ein breites Bündnis aus haupt- und ehrenamtlichen Engagierten, Vereinen, Politik und Kirche – neue Interessierte sind herzlich eingeladen.
Kommt vorbei und feiert mit: Ausstellungseröffnung „Mein Sonnenstein“, Rückblick auf fast 3 Jahre „IBZ unterwegs“ auf dem Sonnenstein und Ausblick auf weitere Ideen mit der AG „Sonnige Aussichten“, internationales Buffet und Musik, 16 Uhr: kleiner Salsa-Workshop, ab 18 Uhr Livemusik.
Vortrag und anschließende Diskussion mit Prof. Klaus Neumann
Im Frühjahr 1990 sahen sich die politisch Verantwortlichen in Kreis und Stadt Pirna das erste Mal mit Asylsuchenden – „hilfsbedürftigen ausländischen Bürgern“ – konfrontiert. Die anfängliche Ausnahme sollte bald zum Regelfall werden, auch wenn im Verlauf der nächsten 34 Jahre die Ankunft von Asylsuchenden und anderen ungebetenen Fremden bisweilen als Ausnahmesituation empfunden wurde. In seinem Vortrag geht Klaus Neumann auf die wechselvolle Geschichte ihrer Aufnahme ein und auf die Argumente, die aus Politik und Zivilgesellschaft für und gegen ihre Unterbringung vorgebracht wurden.
Es geht darum, auf die eigene Meinung neugierig zu machen. Einander zu verstehen, warum man so denkt - ohne dabei einverstanden sein zu müssen. Zu lernen, dass man miteinander reden kann, sogar lachen kann, auch wenn man andere Ansichten hat.
6 Menschen vom Sonnenstein stellen sich dieser Aufgabe und bereiten Präsentationen vor. Unterstützt werden sie dabei von Trainer*innen und der Erfinderin des DemoSlams. Sie zeigen ihre Meinungen und ihre Konflikte, über die wir dann gemeinsam diskutieren.
Wir sprechen über die geplanten Ändeurngen bei Einbürgerung. Was braucht es alles für einen duetschen Pass? Und wir diskuteiren miteinander? Wie war die Erfahrugn der Einbürgerung? Wer möchte sich gerne einbürgern lassen, wer nicht? Wer will, kann aber nicht?
Das Schicksal der afghanischen Frauen ist eng mit den politischen Interessen der jeweiligen Machthaber im Land verknüpft. Sie müssen als Eigentum, Druckmittel oder Alibi herhalten, um Politik zu rechtfertigen. Afghanistanexpertin Shikiba Babori zeigt, welche Rolle Frauen in der afghanischen Gesellschaft zugewiesen wird. Sie blickt in Geschichte und Gegenwart, hat in weiten Teilen des Landes Gespräche geführt und präsentiert ein hochaktuelles, erschütterndes Bild. Shikiba Babori wurde in Kabul geboren und kam Ende der 70er Jahre mit ihrer Familie nach Deutschland. Seit dem Abzug der Nato im August 2021 wurde sie zur Stimme der afghanischen Frauen in den deutschen Medien
Workshop zu antimuslimischen Rassismus